Ein Arztbesuch ist genauso lästig wie er meistens notwendig ist. Wenn dann noch hinzukommt, dass man nach der Befundübermittlung den ärztlichen Fachjargon einfach nicht verstehen kann, fühlt man sich sehr hilflos.

Diesem Problem hat sich das gemeinnützige Projekt Was hab’ ich? angenommen – MedizinstudentInnen übersetzen den Befund einer Untersuchung (beispielsweise einer MRT- oder Röntgenuntersuchung), einen Laborbefund, einen Arztbrief oder einzelne Fachbegriffe in eine für jedermann leicht verständliche Sprache – damit jeder Patient in der Lage ist, über seine Gesundheit mitzubestimmen und gemeinsam mit dem Arzt die individuell beste medizinische Entscheidung treffen kann.