Welche traumatischen Erlebnisse geflüchtete Menschen in ihrer Heimat und auf ihrer Suche nach einer neuen erleben mussten, kann man als Außenstehender nur erahnen. Die Folgen sind ein deutlich erhöhtes Auftreten von psychischen Erkrankungen v.a. PTBS, die bei knapp der Hälfte der Flüchtlingen und Asylsuchenden und damit zehnmal so häufig wie in der Allgemeinbevölkerung auftritt. Dies geht mit Suizidplänen, Gefühlen der Ohnmacht und der Unfähigkeit, mit alltäglichen Gegebenheiten zurechtzukommen einher.

(P)Sei Pate vermittelt hier Patenschaften zwischen Geflüchteten und Studierenden der Psychologie und bietet damit für seelisch belastete Menschen die so dringend benötigte Begleitung an, die den Weg in ein selbstbestimmtes Leben ebnen soll.